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Automobil-Serviceberater(in)

 Der Beruf

Mit Service werden Kunden begeistert – dieser Devise folgen Automobil-Serviceberater(innen) täglich. Sie führen Dialoge mit dem Kunden im Annahmebereich der Werkstatt, stellen Fehler an Kraftfahrzeugen fest, erarbeiten Kostenvoranschläge, erklären Werkstattrechnungen, bearbeiten Garantie- beziehungsweise Kulanzanträge und arbeiten mit Versicherern zusammen. Auch das Anschieben von Marketingaktivitäten zum Kundendienst zählt zu ihren Kompetenzen. Die Qualifizierung zum/zur Automobil-Serviceberater(in) erfolgt sowohl in Betrieben des Kfz-Gewerbes als auch in den Trainingszentren von Automobilherstellern, Importeuren und Serviceanbietern. Sie basiert demnach auf von den Verbänden der Automobilwirtschaft festgelegten Standards.

 Voraussetzungen für Bewerber

Eine bestandene Prüfung zum/zur Kfz-Servicetechniker(in) oder zum/zur Meister(in) im Kfz-Handwerk ist eine solide Basis für eine erfolgreiche Arbeit als Automobil-Serviceberater. Wer diese nicht aufweist, kann nach Bestehen eines technischen Eingangstests ebenfalls zur Fortbildung zugelassen werden. Eine Selbstverständlichkeit sind Kommunikationsfähigkeit, Freude am Kontakt mit Menschen und Leidenschaft für Service.

 Fortbildungsinhalte im Detail

 Dauer der Fortbildung

Auf Basis der Vorbildung dauert die Fortbildung zum/zur Autombobil-Serviceberater(in) mindestens sechs Monate mit wenigstens 20 Tagen theoretischer Ausbildung in den Trainingszentren von Automobilherstellern, Importeuren oder Serviceanbietern. Die Prüfung findet privatrechtlich beim Automobilhersteller beziehungsweise Importeur oder Serviceanbieter mit bundeseinheitlicher Branchenurkunde statt.

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