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Kfz-Servicetechniker(in)

 Der Beruf

Kfz-Servicetechniker(innen) wissen, wie man Fehler an Kraftfahrzeugen fachmännisch diagnostiziert und anschließend behebt. Darüber hinaus unterstützen sie den Ausbildungsmeister und sind ebenfalls in der Kundenberatung tätig. Zusätzlich zur Vermittlung hoher technischer Kompetenz werden Kfz-Servicetechniker(innen) in Service-Kommunikation und -Qualität geschult. Der Beruf ist im Rahmen einer öffentlich-rechtlichen Prüfungsordnung staatlich anerkannt. Die Prüfung wird auf den Praktischen Teil (Teil I) der Meisterprüfung im Kfz-Techniker-Handwerk angerechnet.

 Voraussetzungen für Bewerber

Als mittlere Karrierestufe zwischen Geselle und Meister richtet sich die Fortbildung vor allem an junge Gesellen/-innen des Kfz-Handwerks. Eine abgeschlossene Ausbildung in einem fahrzeuginstandsetzenden Beruf ist somit unbedingt Voraussetzung. Da in den Aufgabenbereich von Kfz-Servicetechniker(innen)  Instandsetzungen an elektronisch, pneumatisch und hydraulisch gesteuerten Systemen fallen, ist Interesse für mechanisch-technische Sachverhalte unerlässlich. Von großer Bedeutung sind ebenfalls Einfühlungsvermögen und Kommunikationsfähigkeit. Die Fortbildung ist direkt nach der Gesellenprüfung möglich.

 Fortbildungsinhalte im Detail

 Dauer der Fortbildung

Die Fortbildung Kfz-Servicetechniker(in) nimmt circa 320 Stunden in einem Berufsbildungszentrum des Handwerks oder in einem Trainingszentrum der Automobilindustrie in Anspruch.

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