

Neue Werkstoffe und Materialkombinationen sowie damit verbundene neue Reparaturtechniken haben zum eigenständigen Beruf Mechaniker(in) für Karosserieinstandhaltungstechnik geführt. Die Schwerpunkte liegen bei der Reparatur von Kfz-Karosserien kombiniert mit neuen Verbindungstechniken, dem Einsatz unterschiedlicher Fügeverfahren sowie auf computergestützten Mess- und Rückformtechniken.
Erforderlich ist ein Realschulabschluss oder mindestens ein guter Hauptschulabschluss.
Die Ausbildung Mechaniker(in) für Karosserieinstandhaltungstechnik dauert insgesamt dreieinhalb Jahre.

Ausbildungsberechtigt sind alle Betriebe des Kfz-Gewerbes, die Karosseriearbeitsplätze und die notwendige Ausstattung zur Karosseriereparatur besitzen. Außerdem sind dazu auch Ausbildungsabteilungen von Automobilherstellern oder Kfz-Importeuren berechtigt.
Die Bewertung der Zwischenprüfung fließt in das Ergebnis der Gesellenprüfung ein („gestreckte Gesellenprüfung“).